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ProjekteMetzgerbildstraße in BregenzPhasenPhase 1Projektidee
Metzgerbildstraße in Bregenz
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Projektpräsentation Errichtergemeinschaft Einreichung Ausführungsplanung Bauphase
Projektidee
beschreibung
errichtung
bauausfuehrung
zeitplan
Ausstattung
Wohnung 3 (100m²)
kontakt
Projektidee, 16. Jun 2004  10:14

Projektmoderator bernhard

Hinter dem Projekt Metzgerbildstraße 8 stehen vier Geschwister mit ihren jeweiligen Familien, die das ca. 2300m² große Grundstück geerbt haben. Unser Anspruch ist, gute Architektur und qualitätsvolles Wohnen mit hohen ökologischen und städtebaulichen Standards zu verbinden.

Die Vorteile eines Einfamilienhauses (große Wohneinheiten, großzügige Freiräume, Intimität, Mitbestimmbarkeit in der Gestaltung) sollten mit den Vorteilen verdichteten Bauens (Kosten, weniger persönliche Verantwortung, verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen) kombiniert werden. Es ist uns ein Anliegen, die hohe Qualität des Grundstücks verantwortungsvoll zu nutzen.
Zu diesem Zweck wurde das Architekturbüro Arge Gnaiger-Gruber beauftragt, mittels einer Studie verschiedene Möglichkeiten der Bebauung zu prüfen.

Bei der Planung der Siedlung wurde besonders auf die stadträumliche Umgebung und die Ansprüche urbanen Wohnens geachtet. Die Baukörper entsprechen in ihrer Größe und Proportion den im Quartier üblichen Gebäuden, die räumlichen Bezüge der Baukörper untereinander sind ein wichtiges Thema. Durch die flexible Grundrißsystematik sollte den zunehmend kurzlebigeren Nutzungssituationen entsprochen werden.

Der von den Architekten Arge Gnaiger-Gruber entwickelte Entwurf sieht vier Baukörper mit insgesamt ca. 12 Wohnungen vor, die um einen gemeinsamen, halböffentlichen Innenhof gruppiert sind, von dem aus die Gebäude erschlossen werden. Jeder Baukörper hat drei Wohngeschosse (+ ein Untergeschoss) mit jeweils ca. 100 m² Wohnutzfläche. Die Grundidee ist, dass jedes Haus aus Modulen von 50m² besteht (je zwei pro Geschoss), welche je nach Gebrauch kombiniert werden können (also entweder eine Kleinwohnung mit 50 m², eine größere Wohnung mit 100 m² oder eine, sich über zwei Geschosse ziehende 150 m² große Wohnung). Dieses Trennen und Zusammenlegen kann ohne grobe bauliche Maßnahmen erfolgen.

Die Idee des „autofreien Wohnens“ (gemeinsame Nutzung der Autos, dafür weniger Abstellplätze) wurde von der Stadt Bregenz abgelehnt. Dennoch sollten die zukünftigen BewohnerInnen zu einer verantwortungsvollen Mobilität motiviert werden: CarSharing, ausreichend Fahrradabstellplätze und werkzeug etc. sind vorgesehen.

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